REDEN

Reden von Kopf bis Fuß

Training, Begleitung, Vorträge, Seminare

Konkret:

  • Sie sprechen mit Ihren MitarbeiterInnen und wollen sicher gehen, dass diese auch verstehen, was Sie meinen?
  • Sie suchen nach motivierenden Impulsen für das alltägliche Leben im Hier und Jetzt?
  • Sie wollen in Ihrem nächsten Vortrag/ Präsentation nicht nur informieren, sondern die Zuhörenden begeistern?
  • Sie möchten gerne wertvolle Themen rund um Familie, Glaube & Co ins Gespräch bringen und suchen dazu noch den richtigen Gesprächspartner?
  • Sie möchten Ihr Leben entrümpeln, wissen aber gar nicht, wo Sie damit anfangen sollen?

GESPRÄCHSSTOFF:

  • Rhetorik
    - Betriebliches Gesundheitsmanagement
    - Zwischenmenschliche Kommunikation
    - Business Knigge
  • Leben & Glauben
    - Das Leben entrümpeln
    - Die Kunst des Augenblicks
  • Rhetorik
    - Führungskräfteschulung
    - Bewerbergespräche (für Bewerber als auch Personaler)
    - Kommunikative Kompetenz
  • Leben & Glauben
    - Sonntag, bitte nicht stören!
    - Ich & die anderen
  • Erziehung & Familie
    - Lange Tage, kurze Nächte
    - Die Verwöhnfalle
    - Halt suchen, Halt finden
  • Rhetorik
    - Rhetorik im Hochseilgarten
    - Moderationstraining
    - Ressourcenarbeit
  • Erziehung & Familie
    - Mutmacher gesucht
    - Wurzeln für`s Leben
    - Alles beginnt mit dem Staunen

in Form von Seminaren, Workshops, Begleitung, Vorträgen


Die Themen im Detail:

Leben & Glauben

  • Das Leben entrümpeln – Gedanken vom Wegwerfen und Behalten

    Im Laufe unseres Lebens sammelt sich vieles an – Erinnerungen, Erfahrungen, Begegnungen, Schmerzliches und Schönes. Irgendwann ist der Moment gekommen, da wir unser Leben entrümpeln müssen. Begonnen bei den Schulheften aus der 1.Klasse bis zur großen Blumentopfsammlung. Doch auch unsere Seele braucht ab und an eine Entrümpelung, damit sie wieder frei, jung und unbeschwert sein kann. Impulse, Ideen und Fragen zum Nachdenken werden Sie dazu anregen, auch Ihre Lebensentrümpelung anzugehen – und dies nicht mit schlechter Laune, sondern immer mit einem Lächeln auf den Lippen.

  • Die Kunst des Augenblicks – Pack die Lebensfreude ein!

    Über die Kunst, zu genießen und bei aller Planerei und Hektik die nötige Ruhe zu finden. Impulse, Fragen und Geschichten, die Sie dazu ermuntern werden, mit Vertrauen und der nötigen Gelassenheit durch Ihren Alltag zu gehen. Denn: Das Leben ist voller wunderbarer Momente. Leben wir sie!

  • Ich & die anderen – Beziehungsweise glücklich

    Gelingende Beziehungen wurzeln in uns selbst. Grund genug, für guten Nährboden zu sorgen. Wie denke ich über meine Mitmenschen? Wie rede ich mit ihnen? Und wie oft rede ich vor allem über sie? Impulse, Gedankenspiele und Fragen rund um das große Feld der Beziehungen regen dazu an, sich selbst und die „anderen“ unter die Beziehungslupe zu nehmen. Schnell wird dabei deutlich: Oft genug führt der Weg zum Beziehungsglück über Schlüsselmomente. Momente, die uns bewusst machen, wie reich unser Leben durch gelingende Beziehungen sein kann.

  • Sonntag, bitte nicht stören! – Impulse zu einem neuen (Er-)Leben des Sonntags

    Sonntag - die „große Pause“ inmitten des Wochenalltags. Zeit zum Aufatmen, Durchschnaufen, Atemholen. Und Zeit für die Familie. Ein wertvoller Tag, der uns etwas wert sein muss. Es ist eine Herausforderung, diesen Tag ganz bewusst zu gestalten und zu leben – als Individuum und ebenso als Familie. Ob auf der Hollywoodschaukel, beim Picknick im Grünen oder in der Kirchenbank. Sonntägliche Gedanken in Wort, Musik & Text regen dazu an, die Bedeutung des ersten oder letzten Tages der Woche nicht unter den Sonntagstisch fallen zu lassen.

    Erziehung & Familie

  • Lange Tage, kurze Nächte – Tipps in Sachen Zeitmanagement für Familien

    "Eltern haben mehr Zeit – sie schlafen ja weniger.... " Trotzdem fehlt oft die Zeit zum Bauklötzestaunen, zum Drachensteigen oder zum Kastaniensammeln. Denn die Waschmaschine leert sich nun mal auch nicht von selbst... Einige konkrete Ideen zum Umgang mit der Familienzeit regen dazu an, sich ganz praktisch mit dem Thema auseinanderzusetzen. Und helfen dabei, gestärkt in die nächste (Familien-)Zeit zu gehen.

  • Die Verwöhnfalle – Grenzen setzen

    Grenzen setzen, ja klar! Aber welche und wie und womit? Und wie war das nochmal mit der Konsequenz? Ein Abend, an dem ein grenzenloses Erziehungsthema im Mittelpunkt steht. Und damit verbunden die Bedeutung und zugleich die Schwierigkeit der Grenzsetzung in der Familie. Der rote Faden dabei: Grenzen schenken Freiheit.

  • Mutmacher gesucht – Wenn Trauer und Angst unsere Kinder berühren

    Dass der Tod zum Leben gehört, leuchtet uns allen ein - auch wenn wir uns diese Tatsache nicht gerne vor Augen halten. Doch wie kann es gelingen, unseren Kinder diesen Zusammenhang begreiflich zu machen, ohne Angst zu verbreiten oder zu verstärken? Der Tod als Härtefall in der Erziehung fordert Mutter und Vater gleichermaßen heraus. Nachdenkenswerte Impulse und handfeste Tipps erleichtern das Reden rund um das Thema Tod - und bilden so eine lebenswerte Brücke in das Land, das keine Grenzen kennt.

  • Wurzeln für`s Leben - Wertvoll erziehen

    „Wenn die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln, wenn sie groß sind, gib ihnen Flügel.“ Das ist leichter gesagt als getan. Denn was sind die Wurzeln, die wir unseren Kindern weitergeben wollen und sollen? Wo finden wir sie? Und wie gelingt es, dass sich Vater und Mutter auf die gleichen Wurzeln und Werte in der Erziehung einlassen? Eine Spurensuche nach Ritualen in der Familie, die sinn-voll sind und nach Familiengewohnheiten, die gut tun und dazu anregen, am Wurzelwerk der Familie zu arbeiten.

  • Alles beginnt mit dem Staunen - Mit Kindern glauben & beten

    Eltern werden und Eltern sein heißt oft, den Glauben neu begreifen lernen. Nur wer mit den Augen der Kinder beten lernt, wird den Kindern Gott erfahrbar machen können. Es braucht ein Herantasten an das Thema des Gebets in der Familie, an kleine aber bedeutsame Rituale des Glaubens, die Halt geben und an die Möglichkeit, den eigenen Glauben auf die Ebene der Kinder zu übersetzen. Ziel ist es, den eigenen Glauben als tief verwurzelt zu erkennen und Mut zu gewinnen, um den Glauben in der Familie anzusprechen, zu leben und zu feiern.